Für eine Immobilie Eigenkapital aufzubauen, ist wie gegen Windmühlen kämpfen!
Samstag 3. April 2010 von Carsten Engel
geschrieben am 03-04-2010 von Carsten Engel
Hallo lieber Internetuser,
haben Sie sich schon mal mit dem Aufbau von Eigenkapital für die eigene Immobilie beschäftigt? Etwa 30% und mehr werden einem nicht selten empfohlen, angespart zu haben. Wenn wir mal ein Einfamilienhaus, mit angenommen 200.000€ zu Grunde legen, sind das immerhin schlappe 60.000€.
Welche Möglichkeiten haben Sie das Geld möglichst schnell anzusparen?
- (Fonds)Sparplan oder ähnlich
- Tagesgeldkonto
- Sparbuch etc.
Nehmen wir mal an Sie hätten 2.000€ im Monat zur Verfügung und zahlen für Ihre derzeitige Miete etwa 500€. Essen, Strom, Versicherungen, Telefon, Auto, Urlaub u. s. w. kommen noch hinzu.
Mit ein bißchen Glück und Geschick können Sie vielleicht 200 – 300€ im Monat sparen. Das wären im Jahr etwa 3.000€ (gemittelter Wert). Ohne Berücksichtigung von Zinsen und Inflation wären das schon 20 Jahre (20 x 3.000€) Ansparphase, um endlich die 60.000€ auf der Habenseite verbuchen zu können. Wobei die 60.000€ in 20 Jahren bei weitem nicht mehr das Wert sind, das sie heute Wert sind. Die Inflation läßt grüßen.
Das alles macht also wenig Sinn.
Doch wie könnte eine Lösung für Ihr Problem aussehen?
Ihre Strategie könnte z. B. wie folgt aussehen:
Wohnen (sprich Miete zahlen) müssen Sie sowieso. Nutzen Sie doch die 500€ Miete, um in der momentanen Größenordnung eine Immobilie zu erwerben. Damit bauen Sie automatisch Vermögen auf und schlagen so der Inflation ein Schnäppchen. Worauf Sie unbedingt achten müssen, ist eine wirklich gute Lage. Damit haben Sie beste Chancen Ihre Immobilie wieder zu verkaufen, sobald Sie den nächsten Schritt gehen möchten.
Übrigens, Hartz IV sicher können Sie Ihre Immobilie auch erwerben.
Beste Grüße
Carsten Engel
Kategorie: Kapitalaufbau für die eigene Immobilie | Kommentare deaktiviert
