Carsten Engel Blog

Xing Experte, Baugutachter und Wertermittler Carsten Engel mit dem Immobilien Blog für Hauskauf Tipps

Strategie für Wohlstand und Lebensqualität

Montag 26. April 2010 von Carsten Engel

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Kategorie: Lebensversicherung oder Immobilie | Kommentare deaktiviert

Lebensversicherung oder Immobilie?

Samstag 17. April 2010 von Carsten Engel

Ein Traum vieler Menschen ist der Wunsch nach den eigenen vier Wänden.

Während Sie darüber nachdenken ob Sie sich eine Immobilie leisten können oder nicht, verschenken Sie Monat für Monat sehr viel Geld, wenn Sie auf eine eigene Immobilie verzichten.

Was glauben Sie, wie viel Geld in Deutschland mit so genannten Kapital bildenden Rentenprodukten verbrannt wird? Die meisten Menschen verlieren durch Lebensversicherungen sehr viel Geld.

Selbst eine noch so schlechte Rentenpolitik kann Ihnen bei einer Immobilie nicht den Vorteil nehmen, den Sie gegenüber anderen Altersvorsorgeprodukten haben. Egal ob Sie eine Kapitallebensversicherung, eine Rentenversicherung oder eine Fondspolice abschließen. Sie sind immer auf eine positive Entwicklung der Kapitalmärkte angewiesen.

Und was ist, wenn zum Zeitpunkt der Auszahlung die Kapitalmärkte schlecht dastehen oder die Versicherung die Ablaufleistung nach unten korrigiert hat? Da können ganz schnell Verluste von vielen tausend Euros anfallen. Und das im Rentenalter wo das Geld eh schon knapper ist.

Haben Sie sich schon mal gefragt wie viel Geld von 100,00€, die Sie im Monat in eine Lebensversicherung einzahlen für Ihren Kapitalaufbau verwendet wird? Ich habe mal in einem Beispiel errechnet, dass Sie bei 100€ im Monat auf einen Schlag schon etwa 18% Verlust machen.

Das bedeutet, dass die Versicherung satte 18€ des Beitrags für Verwaltung, Abschlussgebühren etc. einbehält und lediglich 82,00 € in den Spartopf fließen.

Rechnen Sie sich doch spaßeshalber mal aus, was das für Sie in 30 Jahren bedeutet.

Bis Sie Ihr eingezahltes Geld als Rückkaufwert von der Versicherung bestätigt bekommen vergehen viele Jahre. Und das ist NUR das eingezahlte Geld. Wenn sie dann noch an die Inflation (ca. 3% p. a. im Durchschnitt der letzten 35 Jahre) denken verbrennen Sie jeden Monat eine Menge Geld.

Bei einer Immobilie zahlen Sie von Anfang an einen kleinen Teil Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses ab.

Beste Grüße

Carsten Engel

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Für eine Immobilie Eigenkapital aufzubauen, ist wie gegen Windmühlen kämpfen!

Samstag 3. April 2010 von Carsten Engel

geschrieben am 03-04-2010 von Carsten Engel

Hallo lieber Internetuser,

haben Sie sich schon mal mit dem Aufbau von Eigenkapital für die eigene Immobilie beschäftigt? Etwa 30% und mehr werden einem nicht selten empfohlen, angespart zu haben. Wenn wir mal ein Einfamilienhaus, mit angenommen 200.000€ zu Grunde legen, sind das immerhin schlappe 60.000€.

Welche Möglichkeiten haben Sie das Geld möglichst schnell anzusparen?

- (Fonds)Sparplan oder ähnlich

- Tagesgeldkonto

- Sparbuch etc.

Nehmen wir mal an Sie hätten 2.000€ im Monat zur Verfügung und zahlen für Ihre derzeitige Miete etwa 500€. Essen, Strom, Versicherungen, Telefon, Auto, Urlaub u. s. w. kommen noch hinzu.

Mit ein bißchen Glück und Geschick können Sie vielleicht 200 – 300€ im Monat sparen. Das wären im Jahr etwa 3.000€ (gemittelter Wert). Ohne Berücksichtigung von Zinsen und Inflation wären das schon 20 Jahre (20 x 3.000€) Ansparphase, um endlich die 60.000€ auf der Habenseite verbuchen zu können. Wobei die 60.000€ in 20 Jahren bei weitem nicht mehr das Wert sind, das sie heute Wert sind. Die Inflation läßt grüßen.

Das alles macht also wenig Sinn.

Doch wie könnte eine Lösung für Ihr Problem aussehen?

Ihre Strategie könnte z. B. wie folgt aussehen:

Wohnen (sprich Miete zahlen) müssen Sie sowieso. Nutzen Sie doch die 500€ Miete, um in der momentanen Größenordnung eine Immobilie zu erwerben. Damit bauen Sie automatisch Vermögen auf und schlagen so der Inflation ein Schnäppchen. Worauf Sie unbedingt achten müssen, ist eine wirklich gute Lage. Damit haben Sie beste Chancen Ihre Immobilie wieder zu verkaufen, sobald Sie den nächsten Schritt gehen möchten.

Übrigens, Hartz IV sicher können Sie Ihre Immobilie auch erwerben.

Beste Grüße

Carsten Engel

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Hauskauf tipps

Freitag 2. April 2010 von Carsten Engel



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Früh genug Hauskauf Tipps holen und Bauverträge prüfen lassen!

Samstag 27. März 2010 von Carsten Engel

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Hauskauf Tipps im Frühjahr, für später

Sonntag 21. März 2010 von Carsten Engel

geschrieben am 21-03-2010 von Carsten Engel

Hallo lieber Internetuser,

ich lasse ja kaum eine Gelegenheit aus, um darauf hinzuweisen wie enorm wichtig die Vorsorge hinsichtlich der eigenen 4 Wände ist.

Die Bestätigung meiner Aussagen lässt sich im folgenden Bericht eines allseits anerkannten Magazins nachlesen.

Auszug aus dem Artikel

Geldentwertung – Gewinnen mit dem Eigenheim

Unberechenbare Aktien, minimale Zinsen, drohende Inflation, unbeherrschbare Schuldenkrise – bei diesem Szenario steigt die Lust auf wertstabile Immobilien.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier. http://bit.ly/cpDXO5

Wie können Sie die Informationen des empfohlenen Artikels umsetzten?

Ich habe Ich habe für Sie viele Strategien und Tipps hierzu gesammelt.

Egal ob Sie den kostenlosen E-Mail Report nutzen, oder das Frühjahrs Special Angebot wahrnehmen. Sie bekommen diese neutralen Informationen zum absoluten Spottpreis.

Hier gehts zum Frühjahrs Special Angebot

Beste Grüße

Carsten Engel

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Hausbau mit oder ohne Keller

Samstag 20. März 2010 von Carsten Engel

geschrieben am 19-03-2010 von Carsten Engel

Hallo lieber Internetuser,

beim Hausbau haben Sie viele Möglichkeiten Ihr Budget zu optimieren. Eine davon ist der Keller. Die Meisten vermuten ja gar nicht, wie viel Kosten man sich beim Hausbau sparen kann. Viele Menschen sagen sich: “Ein Haus ohne Keller ist kein Haus”, oder “Ein Haus ohne Keller ist wie ein Auto ohne Räder”. Ich möchte IHNEN heute mal eine andere Sichtweise darlegen.

Zudem bauen viele Menschen über den tatsächlichen Bedarf hinaus.

Zu hoch, zu groß, zu teuer.

Doch wenn man jemand fragt wofür er den Keller benötigt, kommt nicht selten die Aussage, dass mann den Platz benötigt um mal etwas abzustellen. So wie ich das sehe, wird aus dem “mal etwas abstellen” im nach hinein ein richtiger Rumpelskeller.

Ein Keller wird Sie etwa 25-30.000 € kosten. Je nach Größe und Aufwand vielleicht noch etwas mehr. So oder so ist das eine Menge Holz.

Zugegeben im Sommer kann ein Keller wie eine Klimakammer wirken. Aber für die Sommer in unseren Breitengraden muss jeder für sich entscheiden ob es die Zusatzkosten wert ist.
Was könnte alles im Keller untergebracht sein? Ob Partyraum, Heizraum, Waschraum oder was auch immer. In der heutigen Zeit gibt es genug Alternativen diese Dinge auf den Wohnraum zu verteilen.

Ich habe es so geregelt, dass. z. B. der Waschraum auf derselben Ebene liegt wie Bad und Schlafzimmer. Das bedeutet zum Wäsche machen 5m hin, und 5m zurück. Einfacher geht es wirklich nicht. Mit einem Keller geht es immer 2 Treppen hinunter und auch wieder 2 Treppen hinauf. Gut, Bewegung hält jung. Aber man wird ja auch älter und dann findet man es nicht mehr so gut.

Ich nenne es mal Nutzen optimiertes Bauen.

Nehmen wir mal an Sie benötigen 15qm Mehrfläche. Bei einem Erstellungspreis von ca. 1.100 € / qm Mussten Sie mit 16.500 € Zusatzkosten rechnen. Durch geschaffene Ausgleichsfläche sparen Sie über die 20.000 €. Sie sehen wie wichtig eine gute Strategie ist. Und das ist nur der Keller. Eine von vielen Ansatzpunkten.
Nutzen optimiertes Bauen kann IHNEN sehr viel Geld sparen, den Hausbau Preis zu senken und IHNEN Somit automatisch mehr Lebensqualität verschaffen.

Beste Grüße

Carsten Engel

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Rauchmelder in Immobilien

Sonntag 7. März 2010 von Carsten Engel

geschrieben am 07-03-2010 von Carsten Engel

Hallo lieber internetuser,

heute möchte ich ihnen aufzeigen, Höchstmaß wie Sie mit wenig Aufwand ein ein auftretendes Sicherheit vor Feuer erlangen. Früher oder später werden Rauchmelder in Immobilien Pflicht. Und das ist meiner Meinung auch sinnvoll. Wesentlich sinnvoller als z. B. Umweltplaketten bei den Autos.

Die Meisten Brandopfer – 70% – verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, der Rauch Sondern. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als Vorbeugender Brandschutz bewährt.

Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass. die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.

Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland so ein Bränden, die mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200,000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.

Rauchmelder (Brandmelder) retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder oder Brandmelder, Feuermelder) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft IHNEN den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.

Woran erkennt man gute Rauchmelder?
Sicher gibt es wie in vielen Anderen Dingen auch große Qualitätsunterschiede. 3 Punkte Sollten bei der Wahl und der Montage eines Raumelders beachtet werden:

Der Rauchmelder Sollte eine TÜV-Prüfung durchlaufen haben. Der Rauchmelder Sollte VdS (Verband der Sachversicherer) zugelassen sein.
Nach der Montage eine Probefunktion mit Qualm (ZB Zigarettenqualm) durchführen. Hierbei Sollte darauf dachtet werden, dass. .. der Rauchmelder so laut ist, dass. .. Mann im Ernstfall auch geweckt wird.

Was kann man tun?

Auch ich habe bei uns im Haus in den Fluren und im Schlafraum Rauchmelder installiert.

Die Rauchmelder habe ich für gerade mal etwa 5,00 € / Stück gekauft. TÜV geprüft, VdS-zugelassen und sehr, sehr laut. Die Installation Sollte auch mindestens in den Fluren und Schlafräumen erfolgen.

Viele Menschen denken sicherlich, dass. die Küche im Haus oder Wohnung inder ein großes Gefahrenpotential darstellt. Das ist sicher auch richtig. Doch wenn man kocht ist man normalerweise auch in der Küche oder in unmittelbarer Nähe. Zudem wurde bei einer Installation in der Küche, der Rauchmelder losgehen öfters als man für möglich hält. Ich habe es selbst erlebt. Dadurch, dass. ich (ungeschickter Weise) Wasser in eine heiße Pfanne gegeben habe, haben sich geringfügig Schwaden gebildet, die den Rauchmelder auslösten. Und dass, obwohl dieser im Flur vor der Küche platziert war.

Für vergleichsweise wenig Geld können Sie viel Sicherheit schaffen, für alle die IHNEN am Herzen liegen.

Umsetzungsfristen

Rheinland-Pfalz:

“Bestehende Wohnungen sind in einem Zeitraum von fünf Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes entsprechend auszustatten.” (Bis 2012)

Saarland:

“Gilt für alle Neubauten, die nach dem 18. Februar 2004 erstellt wurden.”

Schleswig-Holstein:

“Die Eigentümerinnen oder Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2010 mit Rauchmeldern auszurüsten.”

Hessen:

“Bestehende Wohnungen sind bis zum 31. Dezember 2014 entsprechend auszustatten.”

Hamburg:

“Vorhandene Wohnungen sind bis zum 31. Dezember 2010 mit Rauchwarnmeldern auszurüsten.”

Mecklenburg-Vorpommern:

“Bestehende Wohnungen sind bis zum 31. Dezember 2009 durch den Besitzer entsprechend auszustatten.”

Thüringen:

Gilt für Neu-und Umbauten ab 06. Februar 2008.

Beste Grüße

Carsten Engel

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Das richtige Fenster System beim Hausbau…

Dienstag 2. März 2010 von Carsten Engel

geschrieben am 28-02-2010 von Carsten Engel

Hallo lieber internetuser,

heute möchte ich ihnen wichtige Informationen über die richtige Fensterwahl geben. Mittlerweile gibt es ja Eine Vielzahl von Möglichkeiten. Mal abgesehen von den vielen Herstellern und einer noch größeren Auswahl an Profilen gibt es eine einfache Übersicht der Materialien.

Folgende 4 Systeme stehen zur Auswahl:

- Kunststofffenster

- Aluminiumfenster

- Holzfenster

- Holz-/Alufenster

Im Wohnungsbau sind Kunststofffenster sicher die am häufigsten eingesetzten Fenster. Zum einen sind die Kosten sicher Kunststofffenster Günstigste Wahl gegenüber den Anderen Möglichkeiten. Zum Anderen haben diese Fenster einen guten Dämmwert. Durch Stahleinlagen sind diese Fenster auch stabil. ZUDEM Kunststofffenster sind auch langlebig und UV-beständig.

Aluminiumfenster sind mittlerweile auch mit guten Dämmeigenschaften zu bekommen. Allerdings haben diese Fenster auch ihren Preis. Von der Stabilität und Langlebigkeit der diese Wahl wäre sicher die beste. Allerdings sind die Anschlüsse sorgfältiger auszubilden als bei Kunststoff-, oder Holzfenster.

Holzfenster haben einen besonderen Charme und sind sozusagen zeitlos. Neben der guten Natürlichen Dämmeigenschaft ist ein höherer Pflegeaufwand als bei den Anderen Fenstern erforderlich. Wer sich davor nicht scheut wird Jahrelang viel Freude an diesen Fenstern haben.

Holz-/ Alufenster sind ein Mix aus Alufenster und Holzfenster. Im Grunde handelt es sich hierbei um die Holzfenster außenseitig mit einer hinterlüfteten Deckschale aus Aluminium für den Wetterschutz ausgebildet sind. Das ist sicher die teuerste aller Möglichkeiten und kommt selten im Wohnungsbau zum Einsatz.

Die Auswahl des richtigen Systems ist in erster Linie abhängig von dem war jeder einzelne ausgeben möchte welche Sympathie Mann und dem Einzelnen Werkstoff entgegenbringt. Letztendlich kommt es wie bei allen Anderen gewerken auf die Verarbeitung ein.

Noch ein paar Worte zur Sicherheit.

Zu Ihrer eigenen Sicherheit empfehle ich bei den von außen zugänglichen Bereichen Mindestens WK2 Beschläge (Beschläge der Widerstandsklasse 2) einzusetzen. Alle Menschen wünschen sich Sicherheit. Wenn mal jemand bei Ihnen eingebrochen ist (was ich niemanden wünsche), wird Sie der Gedanke ohne die Fenster nachzurüsten nicht mehr loslassen. Hier können Sie aktiv / passiv etwas dagegen tun. Mit Standardfenster sind mögliche Einbrecher innerhalb von ca. 5 bis 10 Sekunden im Gebäude.

Beste Grüße

Carsten Engel

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Die größten Fehler beim Hauskauf oder Hausbau…

Sonntag 21. Februar 2010 von Carsten Engel

Geschrieben am 17-02-2010 von Carsten Engel

Hallo lieber Internetuser,

immer wieder passiert es leider, dass die meisten Menschen beim Hauskauf oder Hausbau viel Geld verlieren. Doch in Wirklichkeit wäre das zu verhindern, wenn sich die Bauherren im Vorfeld besser informiert, und über eine Strategie nachgedacht hätten. Die meisten nehmen sich mehr Zeit ihre Küche zu planen, als für den Bauvertrag oder die Baufinanzierung. Ich gebe zu, wirklich gute und unabhängige Informationen sind schwer zu finden.

Der Hausbau ist als eigenes Projekt zu betrachten und sollte auch so behandelt werden. Je professioneller dieses Projekt angegangen wird, desto sicherer und erfolgreicher wird es auch abgeschlossen. Die meisten Menschen glauben, dass der Vertrag, den ihnen die Baufirma vorlegt ohne Änderungen unterschrieben werden muss. Warum eigentlich?

Man wird doch schließlich Bauherr und kein Bittsteller. Verträge sind das Fundament einer Immobilie, welche man aktiv mitgestalten sollte, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Ganz wichtig hierbei ist die Leistung der Baufirma zu definieren. Und das am besten in einem schriftlich definierten Zeitfenster. Vorauszahlungen und schwammige Fertigstellungstermine sollten komplett aus dem Vertrag gestrichen werden.

Ein zu knapp kalkuliertes Budget verhindert leider oftmals eine externe Vertragsprüfung, sowie eine Bauüberwachung durch dritte. Da wird das Geld oft am falschen Ende gespart. Die Folge daraus sind oftmals Verzögerungen der Fertigstellung, Baumängel und hohe Geldverluste.

Beste Grüße

Carsten Engel

PS. Wenn sich die Baufirma nicht auf Vertragsänderungen einlässt, sollte man seine Vertragsunterzeichnung eventuell überdenken.

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Kategorie: Fehler beim Hauskauf | 3 Kommentare »

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